Eine Prüfung ist kein einzelner Akt der Beurteilung. Sie ist eine Folge kontrollierter Schritte, von denen jeder abgeschlossen sein muss, bevor der nächste beginnt, und von denen jeder eine Aufzeichnung hinterlässt.
Jeder Schritt hat eine Freigabe, und jeder wird aufgezeichnet. Eine Prüfung, die nicht zeigen kann, wie sie zu ihrem Ergebnis gelangt ist, nützt der darauf vertrauenden Organisation wenig.
Nachweisprüfung ist kumulativ: Eine Zuordnung ist erst sinnvoll, wenn die Erfassung abgeschlossen ist, und eine Kohärenzkontrolle erst, wenn die Zuordnung stabil ist. Die Freigaben verhindern, dass eine Schlussfolgerung auf unvollständiger Grundlage gebildet wird, und machen den Zustand der Prüfung jederzeit lesbar.
Automatisierte Kontrollen bringen Kandidaten hervor; sie schließen nicht ab. Ein von einer Kontrolle gemeldeter Widerspruch kann eine echte Inkohärenz der Akte widerspiegeln, eine Grenze des Ausgangsmaterials oder eine berechtigte Erklärung außerhalb der vorgelegten Dokumente. Diese zu unterscheiden ist eine Beurteilung, und sie trifft eine prüfende Person.
Deshalb kann eine Akte den Status Human review required tragen. Es ist ein realer Zustand des Ablaufs, kein Platzhalter.
Ein nicht versiegelter Bericht trägt ausdrücklich den Vermerk Not locked. Die Versiegelung fixiert den Inhalt eines Liefergegenstands und zeichnet seinen Fingerabdruck auf. Die SHA-256-Integritätsaufzeichnung ist systematisch und nicht optional.
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